handlungswandel entwickelt unternehmerische Fähigkeiten in die Zukunft

Unternehmen befinden sich im Zeitalter der digitalen Transformation zunehmend im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Effektivität. Wo kann ich Kosten einsparen und wie kann ich mich langfristig neu aufstellen? Dazu kommt die Tatsache, dass die Digitalisierung wirtschaftliches Wachstum unabhängig von sozialer Gerechtigkeit fördert. Doch wie steht es um die Konsequenzen für die Mitarbeiter. Wie sollen diese motiviert und engagiert bleiben, wenn sie wegrationalisiert werden?

Andererseits brauchen Unternehmen junge, autarke Individuen, die in Ihren Fähigkeiten akzeptiert und respektiert werden. Nur sie werden Unternehmen weiterentwickeln und in eine starke unternehmerische Zukunft führen können. Dies wiederum setzt eine enorme Wertschätzung und Veränderungsbereitschaft voraus, die in den meisten Unternehmungen heute schlichtweg nicht vorhanden ist. Bestehende Strukturen und Hierarchien wirken genau diesem Anspruch entgegen. Wie also sollen Unternehmen attraktiv bleiben, wenn sie einer vollwertigen Integration der jüngeren, nachkommenden Gesellschaft nicht gerecht werden?

Es gilt also, über den Tellerrand eines reinen Arbeitsverhältnisses hinauszuschauen. Alte Muster über Bord zu werfen. Das individuelle Gesamtbild zu verstehen, um das unternehmerische Gesamtbild neu gestalten zu können. Ideen und Gedanken in jedem unternehmerisch denkenden Menschen selbst entstehen zu lassen. Darum braucht es einen handlungswandel. Um diese Veränderungen im unternehmerischen Denken und Handeln anzustoßen.
Die entscheidende Frage aus Sicht der Unternehmen ist also nicht, wie steigere ich möglichst kompromisslos mein unternehmerisches Wachstum, sondern wie integriere ich das Unternehmen in die Gesellschaft und welchen Wert generiere ich damit, um langfristig die Existenz des Unternehmens zu sichern.

Warum überhaupt handlungswandel

Welche Rolle spielt handlungswandel

Wie hilft handlungswandel der Wirtschaft